Meine Frau und ich wünschen Ihnen von Herzen 


eine besinnliches Weihnachtszeit!


Möge der Frieden, der nur aus der Wahrheit im Verein mit der Liebe entstehen kann, unser aller Herzen erfüllen.



Viele Menschen empfinden die aktuelle Zeit als eine schwere. Da ist es gut, sich zu besinnen und die Fragen zu stellen: 

Wo komme ich her, wo gehe ich hin, was ist meines Lebens Sinn?


Wir werden die belastenden Zeiten nur gut durchleben können, wenn wir unterscheiden:

Ist das, was gesagt wird, die Wahrheit?

Ist die Antriebskraft die wahre Liebe?

Wie wird meine Freiheit,  die immer ein Kind von Liebe und Wahrheit ist und die Grundlage allen Tuns sein sollte, eingeschränkt?


Weihenacht, die Weihnachtszeit können uns die Möglichkeit geben, tiefer zu denken, zu danken und zu erkennen, was zu tun ist.

Durch die Beantwortung dieser genannten Fragen arbeiten wir an uns selber, an unserem Umfeld und an unserem Land und sogar weiter noch, an der Menschheit.


Die Zeiten sind ernst und wir müssen ins Tun kommen, weg von unserem Klein-Klein. Der Sinn für unser Leben muß sich neu erschließen.


Wir sind als Menschen geistige Wesen, Wesen aus Körper, Seele, Geist. Das sollten wir neu denken und in den errungenen Erkenntnissen darüber leben.


Zu wissen, daß wir keine Fleischklöpse sind, sondern geistige Wesen mit wichtigen Aufgaben, läßt uns die Welt um uns herum wirklich erkennen.


Dann lebe ich für mich in die Gesundheit hinein. Und mein Leben wirkt auch in meinem Umfeld.


Der alte Grieche sagte: Mensch werde wesentlich!

Und er sagte auch: Erkenne dich selbst … und: erkenne die Gottheit!!!


Christus sagte: Ich bin der Weg! Ich bin die Wahrheit! Ich bin das Leben! 

Also, wer war dieser Christus, der diese Worte bildete?


Dieser Frage sollten wir in der Tiefe der Erkenntnis nachgehen…Nur dann verstehen wir, was Weihnachten bedeutet!


Bei den Alten war Weihnacht nicht nur ein Tag sondern Weihnächte, 12 an der Zahl. 

Während dieser Weihnächte suchte der Mensch die Stille, die Verbindung mit der Gottheit, weil er annahm, daß während dieser Zeit er als Mensch der Gottheit viel näher kommen konnte als zu anderen Zeiten. 

Er bekam Kraft und Erkenntnis für das gesamte Jahr…über sich selber, seine Aufgaben, seine Schwächen und Stärken…